iCost ist ein Kostenrechnungstool für Start-Ups und Kleinunternehmen, das die einfache graphische Aufbereitung von Finanzdaten zu Weitergabe an potenzielle Investoren ermöglicht.

Die benötigten Daten werden über ein Admintool in eine Datenbank eingegeben, verarbeitet und können mithilfe einer App und dem passenden QR-Code per Handy in graphisch aufbereiteter Form angezeigt werden.

 

Aufbau

Wie bereits erwähnt besteht die Anwendung grundsätzlich aus zwei Komponenten, die im folgenden genauer erklärt werden.

Admintool

 

 

Zum einen ist hier das Administrationstool zu nennen, welches als Backend fungiert und in dem sämtliche Daten manuell eingepflegt werden. Primäre Funktionalitäten sind das Anlegen von neuen Unternehmen, sowie das Editieren und Löschen von bestehenden Unternehmen.

Jedes Unternehmen besitzt dabei unter anderem einen Namen, ein Logo, Mitarbeiter und finanztechnische Kennzahlen.

Die Datenstruktur hinter dem Tool ist in C# notiert, wobei die Webapplikation JS-, bzw. html-basiert ist und wurde mit Visual Studio entworfen. Zugrunde liegt eine objektorientierte Datenbank, die JSON-Objekte für die App bereitstellt.

App

Die App wurde in TypeScript und html programmiert und ließt die dynamischen Daten die durch das Backend (Admintool) bereit gestellt werden aus.

Der Zugang zu diesen sensiblen Daten wird hierbei über den Scan des passenden QR-Codes geregelt. Dies ermöglicht es, die App ohne passwortgeschützten Zugang zu betreiben, da für jedes neue Unternehmen ein neuer und enigartiger QR-Code generiert wird.

Die App ist wie folgt aufgebaut:

 

 

- Startseite (Zugangserlaubnis mit QR-Code-Reader)

- Unternehmensseite (hier wird das jeweilige Unternehmen vorgestellt)

- Produktseite (hier werden die Produkte des Unternehmens vorgestellt)

- Teamseite (hier wird das Team vorgestellt)

- Kostenstrukturenseite (Kuchendiagramm)

- Umsatzseite (Kuchendiagramm)

- Liquiditätsseite (Graphen-Diagramm)

- Investmentseite (Säulendiagramm)

 

Ausblick

Nach der Fertigstellung unseres Tools haben wir bereits eine Vielzahl von möglichen Weiterentwicklungen vorgesehen.

Der nächste Schritt wäre die im Vorfeld errechneten Finanzdaten, wie die geplante Liquidität während des Projekts anhand von Kosten und Erträgen durch die App errechnen zu lassen. Weitere wichtige Bausteine aus der Kostenrechnung die so sinnvoll umgesetzt werden könnten wären z. B. der Betriebsabrechnungsbogen, sowie die Kostenträgerzeit- und -stückrechnung.

Neben der Erweiterung im Bereich der Kostenrechnung wäre es auch denkbar iCost noch vielseitiger zur Repräsentation des Start-Ups zu verwenden, nicht nur Investoren sondern auch gegenüber potenzieller Kunden. Die Erstellung von mehreren QR-Codes, die mit unterschiedlichem, vorher im Admintool ausgewähltem Content für unterschiedliche Zielgruppen (Investoren, B2B-/B2C-Kunden,...) hinterlegt werden, könnte eine solche Lösung darstellen und im besten Fall eine generische Webseite darstellen!

iCost stellt einen echten Mehrwert für Start-Ups und Kleinunternehmen da und kann durch weitere Verbesserungen und Erweiterungen eine große Vielfalt von Aufgaben übernehmen, wobei dabei der Fantasy keine Grenzen gesetzt werden!

 

Rezessionen

"Cool", "Wahnsinn, was das alles kann!", "Der Oberhammer!" - Studentenmeinungen