Regionale Lebensmittel sind gut für dich und gut für deine Region.
Wir unterstützen damit nachhaltigen Anbau. Die Natur dankt es uns.
Lokale oder regionale Lebensmittel werden in derselben Region erzeugt und verbraucht.
 
 
Unser Thema sieht Herausforderungen in: 
 
Klimabilanz
Zum Beispiel bei regionalen Äpfel ist die länge der Lagerung stark abhängig. Denn der Apfel kommt nach der Ernte ins Kühlhaus und wird dort bei +0°C gelagert. Das kostet Energie, je länger der Apfel gelagert wird, umso mehr Energie wird verbraucht.
Die Wahl eines heimischen Apfels aus dem Lager ist im Frühling ist jedoch trotzdem Klima freundlicher als der Kauf eines im März geernteten Apfels aus Neuseeland nach 28 Tagen Schiffstransport.
 
Verkehrsvermeidung
Die Verteilung der landwirtschaftlichen Produkte aus dem Inländischen Ausland verursacht viel Verkehr. Die Lebensmittel werden über lange Wege hin und her transportiert, dass unserem Umfeld schadet. Der Weg vom Erzeuger zum Verbraucher werden dadurch kürzer und verringern den Güterverkehr. 
 
Regionale Arbeitsplatzsicherung
Ein wichtiger Aspekt ist die Sicherung der Arbeitsplätze in der regionalen Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung. Um den Verlust von Beschäftigung in der Region entgegenzuwirken. In allen Regionen mit regionalen Lebensmitteln die Zukunft gestalten. Da freuen sich nicht nur unsere Ferkel.
 
 
Erhöhung der Produktqualität
Insbesondere die Frische von Lebensmitteln soll durch regionale Wirtschaft gefördert werden. Frische der Lebensmittel und soziale Kontakte des lokalen Erzeugers zeigen die Vorteile im lokalen Verkauf. Durch die unterschiedliche Vielfalt der Sorten können alle Wünsche abgedeckt werden. Bei uns profitieren nicht nur der Erzeuger sondern auch unsere Mitarbeiter...
 
 
 
Ziele und Mögliche Wirkung
Die Ungleichverteilung von Produktion und Konsum stelle ein Problem dar. So käme es in Entwicklungsländern trotz guter Produktion zu Unterversorgung im Land, wenn Export einträglicher ist, weil die Industrienationen höhere Preise zahlen. Auch das Bauernsterben Mitteleuropas trotz hohen Lebensmittelkonsums, die Lebensmittelspekulationen und das Auslagern zahlreicher negativer Folgen intensiver Bewirtschaftung in andere Weltgegenden werden als Argumente für die Notwendigkeit einer regionalisierten Lebensmittelproduktion genannt. Auch gesundheitlich-ökologische Aspekte der Qualität der Lebensmittel (wie unreife Ernte und Nachreife während des Transports mit Hilfe gewisser Chemikalien. Folge der Verlagerung einer Wirtschaftsweise in andere Regionen der Welt werden genannt. Dazu kommen ethisch-psychologische Bedenken wie schlechte Bedingungen beim Tiertransport oder Vorbehalte gegen die jahreszeitenunabhängige permanente Verfügbarkeit beliebiger Produkte. Zuletzt kommt ein auch rechtlicher Aspekt dazu, weil die Standards und Vorschriften – und damit verbundene Erwartungen an Qualität und Konsumentenschutz – weltweit durchaus unterschiedlich sind. Damit verbunden entsteht ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber Stationen und Akteuren der Lebensmittelproduktion, über die man keine Kenntnis, geschweige denn persönliche Kontrolle hat.
 
 
Umsetzung 
Unsere Form des regionalen Lebensmittelvertriebs ist die Direktvermarktung (Ab-Hof-Verkauf), also die Abnahme beim unseren Erzeugern selbst und die Bauernläden und Bauernmärkte.
Die die traditionellen Form des Wochenmarkes und des Gemischtwarenladens (Tante-Emma-Laden).
Neuerung sind hier auch ein Lieferservice seitens der Erzeuger an Verbraucher etwa an die Gastronomie, zunehmend auch an Endverbraucher (Ins-Haus-Liefern als „Essenskorb“), der sich insbesondere durch den Online-Handel über unsere Seite www.RegioLand.de möglich macht. 
 
Der Direktkontakt mit dem Kunden steht bei uns an oberster Prio.
 
www.RegioLand.de